WIRBELSÄULENVERKRÜMMUNG
Wirbelsäulenverbiegung 

Bei der Wirbelsäulenverkrümmung, vom Mediziner als Skol iose bezeichnet, besteht eine dauerhafte seitliche Krümmung der Körperachse als Folge einer Asymmetrie von Wirbelsäulenkomponenten, erkennbar an einem Schulterhochstand. 

Die Ursachen einer Wirbelsäulenverkrümmung gliedern sich in zwei Hauptgruppen:

A  Congenitale (= angeborene) Wirbelsäulenverkrümmung (Skol iose)

B  Erworbene Wirbelsäulenverkrümmung (Skol iose)

Bei Jugendlichen ist differentialdiagnostisch (= was außer Wirbelsäulenverkrümmung noch an Krankheiten infrage kommt) an die Scheuermann Krankheit zu denken.

Eine durchgreifende Korrektur einer höhergradigen Wirbelsäulenverkrümmung (Wirbelsäulenverbiegung) ist nur operativ möglich. Der betroffene Patient sollte diesen Eingriff aber nur in einer Klinik durchführen lassen, die über entsprechende Erfahrungen verfügt, so z.B. die Skol iose -Abteilung in der WERNER WICKER KLINIK in Bad Wildungen/Reinhardshausen. 

Chronische Schmerz en im Rahmen einer Wirbelsäulenverkrümmung (Skol iose) betreffen hpts. den Brustwirbelsäulen- Bereich, seltener den Lendenwirbelsäulen-Bereich und wenn, dann nur den oberen Abschnitt (L1-L2(L3). 
Eine erwähnenswerte Ausnahme stellt das Bertolot ti Syndrom dar. Hier bestehen
Ischiasschmerzen durch Nervenkompression infolge Sakralisation (= asymmetrische Verschmelzung des 5. Lendenwirbels mit dem Kreu zbein) des 5. Lendenwirbels mit Wirbelsäulenverkrümmung.
Halswirbelsäulen-Beschwerden treten bei Wirbelsäulenverkrümmung nur vereinzelt auf, dann meist im Sinne eines Ausstrahlungsphänomens.
Bei der Wirbelsäulenverkrümmung
(Wirbelsäulenverbiegung) dominieren, statisch bedingt, reflektorische Störungen, hauptsächlich im myofaszialen (= Muskeln und deren Gewebsumhüllung betreffend) System. 
Nicht selten sind im Rahmen einer Wirbelsäulenverkrümmung auch Interkostalnerven
(= Zwischenrippennerven) im Sinne einer pseudoradikulären Symptomatik (= Krankheitszeichen die auf eine scheinbare Beteiligung von Nervenwurzeln hinweisen) beteiligt. Eine radikuläre (= Nervenwurzel betreffende) Symptomatik kann leicht übersehen werden, da z.B. bei motorischen (= Muskelkraft betreffende) Ausfällen kaum eine körperliche Beeinträchtigung eintritt, es sei denn, es sind mehrere Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven) betroffen, was dann zu einer Ventilationsstörung (= Störung der Atmung) führen kann, zumal bei einer höhergradigen Wirbelsäulenverkrümmung die Vitalkapazität (= maximales Atemvolumen) ohnehin herabgesetzt ist. 
Der Schmerzcharakter im Bereich der Brustw irbelsäule wird von den Patienten meist mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die paravertebrale
(= neben der Wir belsäule) Mus kulatur verhärtet und druckschmerzhaft. Oft besteht auch Klopfschmerzhaftigkeit über den Dornfortsätzen.

Viszerale (= aus den Eingeweiden stammende) Übert ragungsschmerzen (Refer red pain) sind auch bei einer Wirbelsäulenverkrümmung (Wirbelsäulenverbiegung) stets in die differentialdiagnostischen Erwägungen (= welche Krankheiten noch in Frage kommen könnten) mit einzubeziehen. 
Affektionen
(= Störungen, Erkrankungen) von Herz (z.B. Herzinfarkt) und Pankreas (= Bauchspeicheldrüse) führen oft zu Beschwerden zwischen den Schulterblättern. Auch Erkrankungen der Speiseröhre, Pleura (= Brustfell) und Anomalien der Brustaorta (= Hauptschlagader) können zu Beschwerden in der Brustwirbelsäulen-Region führen.

Medikamentöse Schmerztherapie bei Wirbelsäulenverkrümmung (Wirbelsäulenverbiegung):
Akut und subakut können auch bei Wirbelsäulenverkrümmung zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und ebenfalls entzündungshemmend sind die  sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®) oder Valdecoxib (Bextra®). Bei stärkeren schmerzhaften Muskelverspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien (= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B. Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden. 
Manchmal sind aber die Schmerz en nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®)
(= im Gehirn bzw. Rückenmark wirkende Schmerzmittel) beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch bei Wirbelsäulenverkrümmung eine längerfristige Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar Abhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva (= Mittel gegen Depression, aber auch bei chronischen Schmerz en infolge einer Wirbelsäulenverkrümmung wirksam) (z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel einzusparen.

Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei Wirbelsäulenverkrümmung:
Bei persistierenden (= anhaltenden) Schmerz en sollten rechtzeitig alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit langwirkenden Lokalanästhetica (z.B. Bupivacain). Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der lokalen Infiltration der meist verspannten paravertebralen (= neben der Wir belsäule) Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca. 5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus. Stationär führen wir diese Behandlung konsequent zweimal täglich durch, möglichst zeitlich vor Durchführung physiotherapeutischer Maßnahmen.
Periphere Schmerzprojektionen entlang der Interkostalnerven (= Zwischenrippennerven) sprechen gut auf wiederholte Interkostalblockaden an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch Implantation eines Katheters erhöht werden (*siehe unten).
Bei Schmerzdominanz der unteren Brustwirbel- und Lendenwirbelsäule ist auch die niedrigdosierte, kontinuierliche Epiduralblockade mit Katheter hilfreich (*siehe unten).
Eine weitere Möglichkeit bietet die gezielte Triggerpunktinfiltration nach vorheriger Identifizierung derselben.

Physikalische Therapie bei Wirbelsäulenverkrümmung (Wirbelsäulenverbiegung):
Auch die Elektrostimulation kann bei Wirbelsäulenverkrümmung eine Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Stimulation mit Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig paravertebral
(= neben der Wir belsäule) im Schmerzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden. 
Eine weitere physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie im Schmerzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen Luftstrom auf ca.-10 bis-15 Grad C abgekühlt ist. Manche Patienten mit einer Wirbelsäulenverkrümmung empfinden allerdings lokale Wärmeapplikationen (z.B. Rotlicht oder auch Infrarot-Wärmekammer) als besser wirksam. Warme Bäder können ebenfalls Rückenschmerz en lindern.
Erste positive Erfahrungen werden von der Magnetfeldtherapie berichtet.
Die Verordnung von Massagen ist auch bei Wirbelsäulenverkrümmung nicht sinnvoll. Für den Patient mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schmerztherapeutischem Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei Wirbelsäulenverkrümmung die heilgymnastische Therapie z.B. nach Schroth (dreidimensional) mit Extension
(= Ausdehnung, Ausbreitung, Streckung), Derotation (= Entgegenwirken einer Verdrehung) und Flexion (= Beugung - die aktive oder passive Bewegung der Wir belsäule aus der Streck- bzw. Mittelstellung) sowie entsprechende Atemgymnastik (bei deutlich herabgesetzter Vitalkapazität (= das nach maximaler Ausatmung eingeatmete maximale Atemvolumen)). Auch sportliche Aktivitäten sind hilfreich (z.B. Schwimmen, Reiten). Evtl. ist auch die Anpassung einer Korsettkonstruktion (z.B. Milwaukee-Korsett) angezeigt.
Bei schmerzhaften degenerativen Veränderungen der W irbelsäule wird auch eine Röntgenbestrahlung empfohlen (Thomalske 1991).

Andere Therapiemaßnahmen bei Wirbelsäulenverkrümmung:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur zur Wirbelsäulenverkrümmung -Behandlung nicht unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle Ergotherapie). Darüber hinaus ist anzustreben, daß die betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der Mus
kulatur erlernen.
Hypnoide Verfahren wie autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind
auch bei Wirbelsäulenverkrümmung eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback (= computergesteuerte Rückmeldung körpereigener Signale).
Psychotherapeutische Interventionen können beim ausgeprägten "psychosomatischen Schmerz" angezeigt sein, da auch verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und Schmerz en verstärken können.

Bei längerfristig bestehenden Schmerz en aufgrund einer Wirbelsäulenverkrümmung (Wirbelsäulenverbiegung) ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.

Anhang Methodenbeschreibungen

Kontinuierliche Blockade des Nervus intercostalis (Zwischenrippennerv)
Dabei legen wir einen Katheter unterhalb der zugehörigen Rippe ein und spritzen über den Schlauch schmerzfrei alle 4-5 Stunden 2-4 ml einer höherprozentigen Lokalanästhetikalösung
(= örtliche Betäubungsmittellösung) ein. Wir wenden diese Methode hauptsächlich bei der sog. Interkostalneuralgie an.

Die kontinuierliche Periduralanästhesie mit Katheter wird zur Schmerzausschaltung bei Operationen allgemein oft angewendet, sie eignet sich vorzüglich auch zur Therapie chronischer Schmerz en. Bei dieser Methode wird im Bereich der Lendenwirbel (oder auch höher) ein dünner Kunststoffkatheter in örtlicher Betäubung eingelegt. Dieser wird dann mehrmals täglich mit einer lang wirkenden, örtlichen Betäubungsmittellösung aufgefüllt. Die Konzentration des Wirkstoffes wird so gewählt, daß die Beweglichkeit, bzw. Kraft, nicht oder kaum eingeschränkt ist, so daß sich der Patient trotzdem frei bewegen kann. Gleichzeitig ist aber die Schmerzempfindlichkeit im Blockadebereich  vermindert oder gar aufgehoben ,so daß begleitend die notwendigen intensiven krankengymnastischen Beübungen durchgeführt werden können. Zusätzlich nimmt die allgemeine Durchblutung in diesem Bereich zu.
Eine peridurale Blockade im Thorakal-Bereich (= Brustwir
belbereich) bedarf einer sehr strengen Indikationsstellung, weil das therapeutische Risiko ungleich höher anzusetzen ist.
Eine indirekte, peridurale Blockade im Brust-Bereich läßt sich mit geringerem Risiko mittels der lumbalen Periduralblockade erzielen (wie zuvor beschrieben), in dem das verabreichte Volumen so erhöht wird, daß die thorakalen Segmente erreicht werden.

A Achillobursitis, Achillodynie, Achillessehnenentzündung, Adoleszentenkyphose, Algodystrophie-Syndrom, Algogenes Psychosyndrom, Algurie, alkoholische Polyneuropathie, Amputation, Analgetikakopfschmerz, Anfall bei Migräne, ankylosierende Spondylitis, Apoplexia, Apoplexia cerebri, Apoplex, Armschmerz, arterielle Durchblutungsstörungen (www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de), arterielle Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de), Arteriitis temporalis, Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis), Arthritis urica, Arthropathien, Arthrose (www.1-arthrose.de)(1), Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2), Arthrosen, Arthrose im Knie, Arthrose (in) der Schulter, Attacke bei Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom, Atypischer Gesichtsschmerz, Aurikulotemporales Syndrom,
B Baastrup, Bandscheibenschaden, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com), Bandscheiben-Syndrom, Bandscheibenvorfälle (www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle), Bandscheibenvorwölbung, Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1), Bandscheibenvorfall (2), Basilarismigräne,
Bechterew, Beckenschmerz, Behandlung bei Krebsschmerz, Behandlung bei Kopfschmerzen, Beine-offene, Beingeschwür, Beingeschwüre, Beinschmerz, Beschleunigungsverletzung, Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de), Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de), Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com), Bouchard-Arthrose, Borrelieninfektion, Borreliose (www.bor-reliose.de), Brustschmerz, Brustentfernung, Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de), Bursitis (www.bur-sitis.de), Bursitis calcarea, Bursitis olecrani, Bursitis subacromialis, Bursitis trochanterica, Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de), Calcaneodynie, Cephalgie (1), Cephalgie (2), Cervical-Syndrom, Cervicobrachialgie, Charlin Syndrom, Chondropathia patellae,
chronische Sehnenscheidenentzündung, Claudicatio intermittens, Cluster headache, Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz, Clusterschmerz, Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa), Colon irritable (www.colon-irritable.de), Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de), Coxalgie, Coxarthrose, Coxitis, craniomandibuläre Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de
D Deafferenzierungsschmerz, Diabetische Neuropathie, Diabetische Polyneuropathie (www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie.de), Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de), Discopathie, Discusprolaps, Diskopathie, Diskushernie, Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),

E Eagle-Syndrom, Ehrlichiose (www.ehrlich-iose.de), Eitrige Arthritis, Entzündung der Knochenhaut, Entzündung des Knochens, Entzündung von Knochenmark, Entzündung der Sehnenscheide, Entzugskopfschmerzen, Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de), chronische Epikondylitis, Epicondylitis (www.epi-condylitis.de), Epicondylopathie, Ergotismus, Epikondylopathie,
F Facetten-Syndrom, Fasziitis, Fasziitis plantaris, Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz, Fersensporn (www.fersen-sporn.de), Fersensporne, Fibromyalgie (www.1-fibromyalgie.de)(1), Fibromyalgie (www.fibromyalgie.at)(2), Fibromyalgie (www.fibro-myalgie.com)(3), Fibromyalgiesyndrom (www.polymyalgia.de/fibromyalgiesyndrom), Fibrositis, Frozen Shoulder, Fußgeschwür,
G Gastritis, Gehirninfarkt, Gelenkentzündung (www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung), Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com), Gesichtsrose (www.gesichtsrose.com), Glossitis, Glossodynie, Golferarm (www.golfer-arm.de), Gonarthritis, Gonarthrose, Grazilis-Syndrom, Gürtelrose (www.guertelrose.de.md), Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
H Haglund Ferse, chronisches Halswirbelsäulensyndrom, Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose, Hemicrania continua, Hemicrania, Herpes zoster (www.herpes-zoster.de), Herpes zoster ophthalmicus, Herpes zoster oticus, Hexenschuß, Hirninfarkt (www.apoplexia.de/hirninfarkt), Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz), Horton-Syndrom (www.horton-syndrom.de), Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com), Humane granulozytäre Ehrlichiose (www.ehrlich-iose.de),
I Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom (www.impingement-syndrom.de), Infektiöse Arthritis, Infektiöse Polyneuropathie, Intercostalneuralgie, Interkostalneuralgie, Insult (www.brennschmerz.de/insult), Ischämischer Insult, Ischialgien,
K Kalkaneussporn (www.kalkaneussporn.de), Karpaltunnelsyndrom (www.karpaltunnelsyndrom.org), Kausalgie (chronischer Schmerz nach Nervenverletzungen), Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose, Knochenschwund (www.knochen-schwund.com), Kolitis ulzerosa, Komplexes regionales Schmerzsyndrom (www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de), KopfroseKopfschmerz vom Spannungstyp (www.kopfschmerz-vom-spannungstyp.de), Kopfschmerzen bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom, Koxarthrose (www.kox-arthrose.de) Koxitis, Krampf in der Wade, kraniomandibuläre Dysfunktion,
L Laryngeus-superior-Neuralgie, Lendenwirbelsäulensyndrom, Lumbago, lumbaler Bandscheibenvorfall, Lumboischialgie, Lyme-Arthritis, Lyme-Borreliose (Erkrankung nach Zeckenbiß), Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com), Lymphödem, Lymphödeme
M
Mammaamputation, Meralgia paraesthetica, Migräne (www.1-migraene.de) (1), Migräne (www.migraene.co.uk) (2), Migräneanfälle, Migräneanfall, Migräneattacke, Migräne-Attacken, Morbus Baastrup, Morbus Bechterew, M. Crohn, Morbus Crohn (www.verwachsungsbauch.de/morbus-crohn), Morbus Fabry, Morbus Raynaud (www.morbus-raynaud.com), Morbus Scheuermann (1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2), Morbus Sudeck (www.morbus-sudeck.de), Morton Metatarsalgie, Multiple Sklerose (www.neuralgie-postzosterische.de/multiple-sklerose) , Muskelschmerzen (www.muskelschmerzen.org),
N
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O
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P Paroxysmale Hemikranie, pAVK, Peitschenschlagsyndrom, Periarthritis humeroscapularis, Periostitis, Periphere arterielle Verschlußkrankheit, Phantomschmerz, Piriformissyndrom, Plexusausriß, Plexusneuritis, Plantarfasciitis, Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com), Polyneuropathien, Postlaminektomie-Syndrom, Postthorakotomie-Syndrom
, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatischer Kopfschmerz, Postzosterische Neuralgie (www.neuralgie-postzosterische.de), Postzoster-Neuralgie, Psoriasis-Arthritis, Psychologische Schmerzbehandlung, Pudendusneuralgie
Q Querschnittsyndrom
R Radikuläres Syndrom, Raucherbein,
Raucherbeine, Raynaud Krankheit (www.raynaud-krankheit.de), Reaktive Arthritis, Reflexdystrophie, Reizcolon, Reizdarm, Reizdarmsyndrom, Restless legs, Restless-legs-Syndrom (1), Restles-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com) (2), rheumatoide Arthritis, Rhizarthrose, Rückenschmerz (www.wirbelsaeulensyndrom.de/rueckenschmerz),
S Sakroileitis, Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.com), Sausen im Ohr, Schaufensterbeine, Schaufensterkrankheit (www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de/schaufensterkrankheit), Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de), Schiefhals, Schlaganfall, Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com), Schienbeinschmerzen, Schleuderverletzung, Schleimbeutelentzündungen, Schmerz und Depressionen, Schmerzmittel-Kopfschmerz, Schultergelenkentzündung, Schulterarthrose, Schulter-Hand-Syndrom, Schulterschmerz (www.schulterschmerz.com), Schultersteife, Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.com) (1), Sehnenscheidenentzündung (www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net) (2), Sehnenentzündungen, Sinusitis, Skoliose (www.ruecken-schmerz-behandlung.de/skoliose)(1), Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2), Sluder-Neuralgie, somatoforme Schmerzstörung, somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerzen (www.spannungskopfschmerzen.org), Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de), Spinalstenose, Spondylarthritis, Spondylarthritis ankylopoetica, Spondylarthrose, Spondylitis, Spondylitis ankylosans, Spondylolisthese, Spondylolyse, Spondylose, Spondylosis deformans, Sprunggelenkarthrose, Steife Schulter, Stenose im Spinalkanal, Stirnhöhlenentzündung, Stirnkopfschmerz, Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de), Stumpfschmerzen, Sudeck Dystrophie, Sulcus-ulnaris-syndrom, SUNCT-Syndrom, Supinatortunnelsyndrom, sympathische Reflexdystrophie, Syndrom des Scalenus, Synovitis, Syndrom des Carpaltunnel, Syringomyelie (www.syringomyelie.com)
T Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
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U Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de), Ulcus cruris (1), Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org) (2), Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com), unruhige Beine (www.beine-unruhige.de), Unkovertebralarthrose,
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V Vulvodynie (www.vulvodynie.de), Verschlußkrankheit-arterielle, Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia)
W Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org), Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com), Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma, Wirbelsäulenverbiegung Wirbelsäulenverkrümmung (www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss), Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de), zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches Zervikal-Syndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),

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